Meine Bachelorarbeit

Es ist lange her, dass ich das letzte Mal in diesem Blog einen Beitrag geschrieben. Deswegen kommen in der nächsten Beiträge über Dinge die liegen geblieben sind.

Anfang 2016 beendete ich das schreiben an meiner Bachelorarbeit mit dem Titel „Besser Benchmarken“ in deren Rahmen ich das Benchmarkingwerkzeug temci entwickelte.

Es ging in der Bachelorarbeit darum, dass die Anfertigung korrekter Benchmarks recht schwierig ist und deswegen ein Werkzeug zur Vereinfachung nötig ist. Solch ein Werkzeug ist temci, es erlaubt das einfache Erstellen von Benchmarks und eine einfache statistische Auswertung.

Außerdem ging es in der Arbeit um die (theoretischen) Grundlagen für gute Benchmarks. Diese Grundlagen habe ich dann auch in einem Vortrag auf der GPN 2016 vorgetragen:

 

GHC performance over time

Update: This post (and the bug report Joachim Breitner submitted in succession) resulted in the change of the haskell documentation: The statement „At the moment, -O2 is unlikely to produce better code than“ was removed from the documentation two months after this post. A denser and cleaner representation of the data and the main arguments is given in my bachelor thesis (written in german) that I finished around the same time.

TL;DR: There’s no significant difference between the GHC versions 7.* and 8.0.1-alpha regarding the Haskell code used in the benchmarking game. And there might be an improvement of the performance of idiomatic Haskell code from GHC 7.0.1 to GHC 8.0.1-alpha.

I’m currently building a new benchmarking tool called temci as part of my bachelor thesis.

In search for good programs to benchmark for the evaluation part, I stumbled across the benchmarking game. This blog posts is about using parts of the benchmarking game and temci to measure and compare the performance of the following GHC versions: 7.0.1, 7.2.1, 7.4.1, 7.6.1, 7.8.1, 7.10.1 and 8.0.0 (the version from mid January, called 8.0.1 here for brevity) using different optimization levels („-O“, „-O2“ and „-Odph“, see: Haskell documentation) . Weiterlesen

Gesprächsnotiz

Es fühlt irgendwie komisch an, wenn man denkt man wäre mit seinen post pubertären Probleme alleine und dann merkt, dass viele Leute schon vor Jahrzehnten die gleichen Probleme hatten und sich die gleichen Fragen gestellt. Der Mann mit dem ich heute durch Zufall am Vögel beobachten (und Stanislav Lem lesen) redete war jenseits der 70 Jahre.